Transferpreis 2011 geht an das Ferdinand-Braun-Institut
Ein Team des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), wurde im Rahmen des Eröffnungsabends der Laser Optics Berlin mit dem Transferpreis ›WissensWerte‹ ausgezeichnet. Der Preis wird vom Förderverein der Technologiestiftung Berlin e.V. verliehen und ist mit 50 000 Euro dotiert.

Die sechs Wissenschaftler des Adlerhofer Instituts wurden für den nachhaltigen Transfer von besonders leistungsfähigen Diodenlasern für die Materialbearbeitung ausgezeichnet. Die neu entwickelte Generation von Diodenlasern erreicht auf der Basis neuer Designs einen Wirkungsgrad von 63 Prozent bei einer Ausgangsleistung von 12W. Das FBH arbeitet in diesem Bereich eng mit der Jenoptik Diode Lab GmbH zusammen, einem Spin-off des Instituts, das zum Jenoptik-Konzern gehört.
Bereits zum zweiten Mal geht der Transferpreis an das FBH: 2004 ist das Institut für die Entwicklung von DFB-Hochleistungslaserdioden ausgezeichnet worden; der Transfer fand hier über die FBH-Ausgründung eagleyard Photonics statt.
Die Gewinner des Transferpreises 2011
Die sechs Wissenschaftler des Adlerhofer Instituts wurden für den nachhaltigen Transfer von besonders leistungsfähigen Diodenlasern für die Materialbearbeitung ausgezeichnet. Die neu entwickelte Generation von Diodenlasern erreicht auf der Basis neuer Designs einen Wirkungsgrad von 63 Prozent bei einer Ausgangsleistung von 12W. Das FBH arbeitet in diesem Bereich eng mit der Jenoptik Diode Lab GmbH zusammen, einem Spin-off des Instituts, das zum Jenoptik-Konzern gehört.
Bereits zum zweiten Mal geht der Transferpreis an das FBH: 2004 ist das Institut für die Entwicklung von DFB-Hochleistungslaserdioden ausgezeichnet worden; der Transfer fand hier über die FBH-Ausgründung eagleyard Photonics statt.
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