Tests nach neuem LED-Industriestandard
Dekra wird Zhaga-Prüfzentrum
Die internationale Expertenorganisation Dekra, Stuttgart und Arnheim/NL, wurde laut eigenen Angaben zu einem der ersten beiden Zhaga-Prüfzentren für LED Light Engines ernannt. LED-Hersteller können ihre Produkte nun prüfen und nach dem neuen Standard der Branchenorganisation Zhaga zertifizieren lassen. Dekra bietet LED-Herstellern Prüfungs- und Zertifizierungsleistungen auf Grundlage der von Zhaga entwickelten standardisierten Schnittstellen für LED-Module. Die zertifizierten Produkte können dadurch das Zhaga-Logo sowie das Dekra-Siegel ›LED Performance‹ sowie ein Sicherheitszeichen wie ›ENEC‹ oder ›KEMA KEUR‹ erwerben.
Das Consortium Zhaga wurde von LED-produzierenden Firmen mit dem Ziel gegründet, Standards für LED-Module zu entwickeln damit sich LED-Module austauschen lassen, die nicht vom gleichen Hersteller stammen, um somit zu einer höheren Marktakzeptanz von LED-Beleuchtung beizutragen. Das Zhaga-Konzept sieht vor, dass gleichwertige Funktionseinheiten verschiedener Hersteller austauschbar werden. Dabei beziehen sich die Standards ausschließlich auf die Schnittstellen der Light Engines, nicht auf ihre interne Funktionsweise. Der neue Industriestandard kommt professionellen Nutzern und Verbrauchern sowie Herstellern zugute. Somit müssen Hersteller von Beleuchtungskörpern das Design ihrer Produkte nicht länger an verschiedene LED Light Engines anpassen, sondern können die Lieferanten frei wählen.
Ziel ist es, eine Reihe von Industriestandards zu entwickeln, die der IEC eventuell zu einem späteren Zeitpunkt zur Standardisierung vorgelegt werden. Zu Beginn wird Zhaga weltweit Standards für professionelle Anwendungen entwickeln; Standards für den Verbrauchermarkt sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Das Consortium Zhaga wurde von LED-produzierenden Firmen mit dem Ziel gegründet, Standards für LED-Module zu entwickeln damit sich LED-Module austauschen lassen, die nicht vom gleichen Hersteller stammen, um somit zu einer höheren Marktakzeptanz von LED-Beleuchtung beizutragen. Das Zhaga-Konzept sieht vor, dass gleichwertige Funktionseinheiten verschiedener Hersteller austauschbar werden. Dabei beziehen sich die Standards ausschließlich auf die Schnittstellen der Light Engines, nicht auf ihre interne Funktionsweise. Der neue Industriestandard kommt professionellen Nutzern und Verbrauchern sowie Herstellern zugute. Somit müssen Hersteller von Beleuchtungskörpern das Design ihrer Produkte nicht länger an verschiedene LED Light Engines anpassen, sondern können die Lieferanten frei wählen.
Ziel ist es, eine Reihe von Industriestandards zu entwickeln, die der IEC eventuell zu einem späteren Zeitpunkt zur Standardisierung vorgelegt werden. Zu Beginn wird Zhaga weltweit Standards für professionelle Anwendungen entwickeln; Standards für den Verbrauchermarkt sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
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