Die Gemeinde Pasardschik stellt das Sponsoring des FC Heber ein

Der neue Bürgermeister von Pasardschik, Petar Kulenski, gab in einem Post auf Facebook bekannt, dass die lokale Regierung der Verwaltung des FC Heber ihr Vertrauen entziehen werde.

Die Gemeinde erklärte sich bereit, nur die Kinder- und Jugendschule des Vereins zu finanzieren.

Hier ist, was Gülensky schrieb:

Die Gemeinde Pasardschik entzieht der Führung des neulich frei wiedergewählten Fußballvereins „Hebar“ jegliches Vertrauen.

Zu diesem Zeitpunkt wird die Gemeinde ausschließlich die Entwicklung von Kinder- und Jugendschulen stark unterstützen.

Wir halten die bisherige „neue“ Führung des Vereins und ihr Vorgehen vor den Bürgern und Fans der Mannschaft für entschieden kompromittiert.

Indem das Management zunächst auch nur den Zugang zu den Finanzkennzahlen der Gemeinde verweigert und sich dann wiederholt und monatelang weigert, detaillierte und transparente Informationen darüber zu liefern, wie die Ressourcen des Clubs, der Bürger, ausgegeben wurden, verstärkt das Management das Gefühl, dass man ihm nicht trauen kann.

Es gibt keine Umstände, unter denen einer Organisation, die ein Unternehmen finanziert hat, Informationen darüber verweigert werden können, wie ihr Geld ausgegeben wurde.

Gleichzeitig teilten Vereinsfunktionäre der Gemeindeverwaltung mit, dass ein Mitglied der Verwaltung Mitteilungen unterzeichnet hatte, die allen Trainern untersagten, mit Gemeindebeamten zu sprechen oder ihnen irgendwelche Informationen mitzuteilen.

Die Gemeinde betrachtet dies als einen völligen Verstoß gegen alle Vorschriften und Pflichten gegenüber der Öffentlichkeit und wird nicht aufhören, alle Instrumente des Gesetzes einzusetzen, um sicherzustellen, dass die Bürger volle Transparenz über die Aktivitäten und Ausgaben des Fußballvereins haben.

Die Gemeinde Pasardschik wird Initiativen nur unter der Bedingung einer angemessenen Rechenschaftspflicht über Aktivitäten und ausgegebene öffentliche Mittel leiten und unterstützen. Sowohl das Leitungsgremium als auch die Pasardschik-Gemeinschaft sollten keine willkürliche Nutzung öffentlicher Ressourcen zulassen, einschließlich der Nutzung von Sportvereinen als Hebel für politischen Einfluss.“

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