Zitterndes Deutschland für Franz Beckenbauer – Fußballwelt – Deutschland

Eine neue ARD-Dokumentation enthüllt, dass es Franz Beckenbauer nicht gut geht.

Die Worte, die ganz Deutschland in Angst und Schrecken versetzten, wurden vom Bruder der Legende gesprochen – Walter. „Wenn ich sagen würde, dass es ihm gut geht, würde ich lügen, und ich lüge nicht gern. Ihm geht es nicht gut. Sein Zustand ändert sich – manchmal wird es besser, manchmal wird es schlimmer“, sagt Walter auf dem Band.

Kaiser Franz selbst erscheint in dem Film nicht, der seine glanzvolle Karriere und zwei Weltmeistertitel in der Bundesliga – als Spieler 1974 und als Trainer 1990 – sowie sein Privatleben beleuchtet.

Verschiedene Parteien, darunter auch Politiker, sprechen über ihn. Unter ihnen war auch der ehemalige Innen- und Finanzminister Wolfgang Schäuble, der am 26. Dezember im Alter von 81 Jahren starb.

Die Kommentare in dem 90-minütigen Film beunruhigten die Deutschen zutiefst und bestätigten Gerüchte, dass sich der inzwischen 78-jährige Beckenbauer in einem schlechten Gesundheitszustand befände. In den letzten Jahren lebte er in Österreich und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. Bei seinem letzten Medienauftritt erklärte Kaiser, Frankreich könne nicht aus einem Auge sehen und müsse auf sein Herz aufpassen.

„Telegraph“

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